Interview mit dem Olympiade Captain Rowan Saam
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Shownotes
Rowan Saam, Captain der DSJ-Sportolympiade, im Gespräch mit Schülern über die Olympiade in Kapstadt, Training und Teamgeist.
In dieser Episode interviewen Schülerinnen und Schüler der DSJ den Olympiade-Captain Rowan Saam. Rowan erzählt über seine Rolle als Captain der 48-köpfigen Mannschaft, das intensive Training seit Juli, die Stärken des Teams im Schwimmen und in der Leichtathletik, und wie er Sport und Schule in der zwölften Klasse unter einen Hut bringt.
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Transkript
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Intro & Vorstellung von Rowan Saam
[00:00] Moderator: Und herzlich willkommen zum Schulcast! Heute haben wir einen sehr besonderen Schüler hier — er ist nämlich der Olympiade-Captain für die Olympiade 2025 in Kapstadt. Und was das bedeutet und darum geht es auch gleich. Doch erstmal für die Leute, die dich überhaupt gar nicht kennen — stell dich doch einfach mal vor. Wer bist du und so weiter?
[00:30] Rowan: Ja, also ich bin der Rowan, ich bin in der zwölften Klasse und ich mache sehr, sehr viel Sport. Ich war auch letztes Mal bei der Olympiade dabei und bin dieses Mal auch wieder dabei in WK3 — und bin als Captain der ganzen Mannschaft nominiert worden.
[00:49] Moderator: Das ist eine große Ehre! Danke für die kurze Einleitung. Und deswegen fangen wir jetzt mal mit Mira an, die stellt nämlich Fragen über das Olympiade-Team allgemein und wie die Reise nach Kapstadt so sein wird.
Mira: Fragen zum Olympiade-Team & Reise nach Kapstadt
[01:09] Mira: Hallo, ich bin Mira und ich stelle ein paar Fragen vor. Also — wann fliegst du nach Kapstadt?
[01:17] Rowan: Also wir fliegen alle im Team am 14. los, also in etwa zwei Wochen. Es wird schon knapp, ja.
[01:24] Mira: Und welche Sportarten musst du machen, um in die Olympiade zu kommen?
[01:31] Rowan: Also die Sportlehrkräfte empfehlen immer, so viel zu machen wie man kann. Aber man sollte grundsätzlich mindestens zwei Sportarten sehr gut machen können, um die besten Chancen zu haben, ins Team aufgenommen zu werden.
[01:47] Mira: Okay. Und meine letzte Frage: Wann endet die Olympiade?
[01:50] Rowan: Also wir fliegen am 20. wieder zurück, also es wären dann sieben Tage in Kapstadt. Das ist auch der Freitag, an dem die Schule endet — oder ich glaube, wir haben sogar am Freitag frei, ja.
Jolanda: Aufgaben als Captain & Teamgefühl
[02:07] Moderator: Okay, und jetzt kommt Jolanda mit ihren Fragen. Noch mal danke an dich, Mira! Und dass wir jetzt auch bisschen über deine Rolle mehr wissen — kommt jetzt Jolanda.
[02:31] Jolanda: Hallo, ich bin Jolanda und ich frage dich jetzt ein bisschen über deine verschiedenen Aufgaben. Erstmal: Was sind deine allerwichtigsten Aufgaben und für welches Team bist du eigentlich verantwortlich?
[02:44] Rowan: Ja, also wir versuchen als Captain immer, die Sportlehrkräfte mit der ganzen Arbeit zu entlasten. Also irgendwelche Aufgaben, die wir auch als Captain übernehmen können, die nicht direkt mit den Sportlehrkräften zu tun haben müssen, werden wir dann auch übernehmen. Und auch allgemein helfen wir, die Mannschaft zusammenzunehmen und für den Teamgeist sorgen wir auch sehr. Und ich bin der Captain der allgemeinen Mannschaft — also von den 48 Menschen, die dann eventuell nach Kapstadt fliegen. Und ich bin auch der Captain von dem Athletics Team — also alles mit Speerwurf und Rennen und Springen, das Ganze. Also ganz viel, ja.
[03:27] Jolanda: Wie fühlt es sich an, der Captain eines so großen Teams zu sein?
[03:40] Rowan: Ja, also es ist schon eine ziemlich große Ehre. Ich war ja auch in der letzten Olympiade-Mannschaft dabei, und da war der Justus — Justus Eckstein — unser Captain. Und ich habe ihn immer sehr, sehr hoch gesehen, und es ist schon eine ganz große Ehre, der Captain zu sein.
[04:01] Jolanda: Wie bist du denn überhaupt der Captain geworden?
[04:07] Rowan: Also die Sportlehrkräfte gucken halt, wer am meisten für das Team sorgt, wer am meisten beim Training mitmacht und wer allgemein den größten Teamgeist hat. Und das war halt ich und Nicki von der elften Klasse, und so sind wir halt zu dieser Captain-Rolle gekommen. Also wenn man gut dabei ist und große Leistung im Sport abgibt — ja, also man muss halt sehr viel dabei haben. Aber man muss immer Respekt gegen den anderen zeigen und man muss auch zeigen, dass man in der Captain-Rolle einen guten Job machen kann.
[04:44] Jolanda: Glaubst du, dass du es mit der ganzen Spannung und dem ganzen Stress umgehen kannst — und dann trotzdem einen kühlen Kopf behalten kannst? Weil es wird wahrscheinlich nicht ganz so einfach werden.
[04:52] Rowan: Ja, also wir sind schon ziemlich aufgeregt, aber es kommt jetzt halt immer näher und näher. Und wir haben schon so viel trainiert — wir müssen jetzt einfach nur noch hingehen und unser Bestes geben. Das wird halt schon.
Jolanda: Strategie & Stärken des Teams
[05:05] Jolanda: Könntest du uns einen ganz kleinen Tipp geben, wie eure Strategie vielleicht so aussieht?
[05:13] Rowan: Also wir sind im Schwimmen sehr stark. Wir haben sehr viele Schwimmer, die nicht nur für die Schule schwimmen, sondern auch außerhalb der Schule für Clubs. Und in Athletics sind wir auch sehr, sehr stark — besonders in WK2. Das werden unsere größten Stärken sein. Also zwei sehr starke Teams.
[05:47] Jolanda: Ja. Denkst du, dein Team ist für den Kampf bei der Olympiade bereit? Weil immerhin ist es die Olympiade.
[05:55] Rowan: Ja, ja! Also wir haben schon jetzt sehr, sehr lange trainiert — schon seit Juli etwa im letzten Jahr. Und es waren halt jetzt sehr, sehr viele verschiedene Sachen, die wir gemacht haben, die uns auch, ich glaube, sehr, sehr gut vorbereitet haben. Und wir haben auch so ein bisschen geguckt, was die anderen Schulen so gemacht haben. Und ja, wir glauben, wir haben gute Chancen.
Anastasius: Teamgeist & Eigenschaften
[06:31] Moderator: Vielen Dank für deine tollen Fragen, Jolanda! Und du musst bestimmt natürlich auch als Captain die Stimmung im Team hochhalten und dass der Teamspirit für die Olympiade sehr gut ist — weil das ist ja auch ein Erfolgsrezept. Ja, deswegen stellt zum Teamspirit jetzt Anastasius ein paar Fragen an dich.
[06:52] Anastasius: Ja, also — du hast ja gesagt, dass man sehr viel Sport treibt, so viel wie möglich. Aber was sollte man noch leisten, um ins Team zu kommen? Also was für andere Eigenschaften sollte man vielleicht noch besitzen?
[07:04] Rowan: Also man muss definitiv zeigen, dass man sehr zuverlässig ist. Also man kann jetzt nicht haben, dass wenn irgendjemand — ein Trainer oder ein Sportlehrer — etwas sagt, dass es dann nicht gemacht wird. Und man muss auch sehr viel Respekt zeigen — also man muss auch gut mit Menschen umgehen können. Und dann natürlich auch gut im Sport sein, damit man die besten Chancen hat, ins Team aufgenommen zu werden.
[07:41] Anastasius: Also wie ist dann jetzt die Stimmung so im Team? Aber auch mit den Trainern? Da die Olympiade ja immer näher rückt.
[07:48] Rowan: Ja, also wir sind schon bisschen nervös, aber wir freuen uns schon sehr. Also es wird allgemein schon — dahin fliegen, im Flughafen zu sein mit dem ganzen Kit und Sportmannschaft dazu — es wird schon. Wir freuen uns schon sehr und wir haben jetzt sehr, sehr lange trainiert. Also ich glaube, es wird ganz gut sein.
[08:10] Anastasius: Und welche Ziele hat das Team gerade und wie arbeitet ihr darauf hin? Außer natürlich zu gewinnen.
[08:17] Rowan: Ja, also wir wollen halt unser Bestes geben. Es wird dieses Jahr wieder einen allgemeinen Gewinner geben — letztes Mal hat's den nicht gegeben, weil es vor ein paar Jahren schon zu einer Auseinandersetzung mit den Sportlern gab. Aber dieses Jahr wird es wieder so sein, dass es einen Overall-Gewinner geben wird, und das wollen wir halt natürlich werden.
[08:47] Anastasius: Und habt ihr dann auch bestimmte Rituale im Team, um die Teammoral so hoch wie möglich zu halten?
[08:54] Rowan: Ja, also wir arbeiten gerade an einem Warcry, das wir dann auch machen werden. Und ja, wir werden uns auch noch andere Dinge überlegen bis zur Olympiade.
[09:08] Anastasius: Ist der Warcry denn jetzt schon fertig oder nicht?
[09:10] Rowan: Also wir haben schon die Basis fertig, aber wir wollen noch ein bisschen dazutun. Wir wollen auch vielleicht noch andere Sprachen mit einbringen — das wäre schon cool.
[09:20] Anastasius: Okay, dann dankeschön.
KG: Training & Tagesablauf
[09:30] Moderator: Noch mal danke an dich, Anastasius, für die Fragen. Manchmal senkt bestimmt auch bisschen die Stimmung, dass man immer so hart trainieren muss, früher am Samstag aufstehen muss. Und deswegen hören wir ein paar Fragen zum Training von KG.
[09:48] KG: Hallo, ich bin KG. Ich habe Fragen zum Training. Also: Wann hast du mit dem Training begonnen?
[09:57] Rowan: Also mit dem allgemeinen Training — meinst du?
[09:59] KG: Ja.
[10:02] Rowan: Also mit dem allgemeinen Training — ja, schon seit langem. Also ich war in der siebten Klasse schon Teil der Schulmannschaft für Fußball. Das habe ich dann für ein paar Jahre gemacht — das hat auch ziemlich viel Training mit sich gebracht. Danach kam natürlich Corona, die Coronazeit, und es war jetzt nicht so einfach, Sachen zu trainieren. Und dann, als die Olympiade wieder angefangen hat, habe ich dann wieder richtig einen Push gemacht und sehr, sehr, sehr viel mehr trainiert.
[10:37] KG: Okay. Und wie oft trainierst du?
[10:41] Rowan: Also definitiv jeden Tag. Ich weiß nicht, was genau du als Training meinst, aber definitiv jeden Tag und schon mehrmals am Tag verschiedene Sportarten.
[10:54] KG: Wie sieht ein normales Training aus?
[11:00] Rowan: Also es würde stark darauf ankommen, welches Training es ist. Aber ich kann dir mal vielleicht durch einen Tagesablauf nehmen. Also am Morgen — ich wache jeden Morgen um 5 Uhr auf und gehe mit meinem Vater Rennen für ungefähr eine halbe Stunde. Das mache ich halt am Morgen. Und dann heute z.B. haben wir nach der fünften Stunde — da gehe ich dann zusätzlich zum Kampfsport-Training. Aber wir haben auch normalerweise am Montag Athletics-Training für die Olympiade, und dann am Mittwoch haben wir Ballsportarten — also Volleyball und Basketball.
[11:44] KG: Ja. Meine letzte Frage: Wie hältst du denn die Balance zwischen Sport und Schule?
[11:50] Rowan: Also es ist schon sehr viel. Ich bin ja jetzt in der zwölften Klasse, die letzte Klasse, und es ist schon ziemlich viel Arbeit. Aber für mich — ich versuche halt immer, irgendetwas zu machen. Also wenn ich nicht trainiere, dann versuche ich so viel wie möglich Schule zu machen. Am Wochenende ist es sehr gut, wenn wir keinen Olympiade-Sport am Samstagmorgen haben, damit ich auch am Wochenende alle meine schulischen Sachen erledigen kann. Weil normalerweise komme ich immer in der Woche um ungefähr 7 Uhr nach Hause — also ist es dann schon ziemlich hart, das mit der Schule alles und mit dem Sport gleichzeitig gut zu machen. Aber man muss halt, wenn man die Zeit hat, die Zeit auch nutzen und so viel machen wie man kann.
Motivation & Durchhaltevermögen
[12:54] Moderator: Danke, also vielen Dank an dich, KG. Nun ist das bestimmt auch unfassbar viel Arbeit, so lange zu trainieren. Du hast gesagt, du kommst um 7 Uhr nach Hause — ist ja auch total verrückt. Deswegen habe ich jetzt noch ein paar Fragen. Wie kann man denn so seine Motivation hochhalten? Und das ist auch so eine erste Frage: Wie hält man seine Motivation über das ganze Jahr — du trainierst jetzt auch schon seit der siebten Klasse — hoch, dass man am Samstag früher aufsteht, dass man vor der Schule trainiert, dass man manchmal auch Lernzeit opfert für den Sport? Wie hält man da seine Motivation hoch? Und du bist ja auch nicht der Einzige.
[13:30] Rowan: Ja, also man muss es schon richtig wollen. Man muss schon mit dem ganzen Sport und auch mit der Schule — man muss es richtig, richtig wollen. Weil es wird dann auch sehr, sehr viel Zeit, die man investieren muss. Und man wird es nicht schaffen, wenn man es nur so halb machen will. Also man muss es schon sehr, sehr, sehr wollen.
[14:01] Moderator: Und gab es dann auch so Phasen — auch bei deinen Freunden für das Olympiade-Team — wo du so gesagt hast, „Boah, also ich habe überhaupt keine Lust mehr, ich will irgendwie fast aufgeben. Wieso mache ich das überhaupt?“ Gab's da so Phasen?
[14:15] Rowan: Ja, also es sind schon Momente — da will man nicht unbedingt zum Sport hingehen. Aber man muss sich dann auch bedenken — es kommt drauf an, wo man jetzt ist — aber in ein paar Wochen, in ein paar Monaten wird man dann auch nach Kapstadt fliegen. Und wenn man dieses Mal trainiert oder nicht — man muss immer noch sein Bestes leisten. Und es wird halt immer besser, je mehr man trainiert. Und ja, es gibt aber schon — es ist schon hart, wenn man am Montag vielleicht in der zweiten Stunde eine Klausur schreibt, aber wir haben dann um 7 Uhr morgens Fitness-Training. Also ja, es ist schon ziemlich hart.
[14:56] Moderator: Und du bist jetzt auch schon ein bisschen älter, hast bestimmt auch schon ein paar Olympiaden mitgemacht. Glaubst du — du hast gesagt, es ist so viel Arbeit — dann ist es doch eigentlich eine unfassbar große Demotivation, wenn man dann nicht genommen wird. Wenn man eigentlich das ganze Jahr nur darauf hingearbeitet hat und dann wird man nicht mitgenommen. Glaubst du, das demotiviert dich einfach und du machst vielleicht gar nicht mehr mit bei den nächsten Malen? Oder motiviert es dich manchmal sogar, noch härter zu arbeiten beim nächsten Mal?
[15:23] Rowan: Ja, ich glaube, es kommt wieder darauf an, wie viel man wirklich machen will. Also wie viel willst du wirklich ins Sportolympiade-Team? Wenn du vielleicht jetzt dazugekommen bist, oder fast dazugekommen bist, aber dann es im Cut nicht ganz geschafft hast, dann weißt du, das nächste Mal, wenn du wieder sehr, sehr viel trainierst, dass du es garantiert schaffen wirst. Das ist dann halt so. Und man muss es halt wirklich wollen. Und wenn man es nicht machen will, dann ist das auch nicht schlimm — dann hast du es versucht. Und wenn du es nicht machen willst, dann musst du es auch nicht mehr weiter versuchen.
[16:08] Moderator: Also wärst du jetzt nicht genommen worden und sagen wir mal, du hättest jetzt noch zwei Jahre Schule — würdest du einfach noch härter arbeiten, um dann nächstes Mal in dem Olympiade-Team zu sein?
[16:16] Rowan: Also ich war schon immer sehr viel vom Sport begeistert, also es würde mich mehr motivieren. Aber für Leute, die es vielleicht so halb machen wollen und dann, wenn sie nicht genommen werden — ich glaube, es wird sie eher demotivieren. Aber für mich wäre es eher eine Motivation, weil ich immer schon sehr, sehr viel Interesse am Sport gezeigt habe.
Warum man die Olympiade ausprobieren sollte
[17:03] Moderator: Aber wenn man jetzt dann mal zu den Leuten geht, die vielleicht gar nicht ausprobiert haben — du sagst auch gerade, es klang schon ein bisschen negativ: 7 Uhr muss man in der Schule sein, ist um 7 Uhr nach Hause gekommen, man hat weniger Zeit zum Lernen. Dann denkt sich jetzt manche: Wieso soll man das denn ausprobieren für eine Woche in Kapstadt? Du warst jetzt auch schon bei einer Olympiade — und deswegen, was würdest du zu denen sagen, die es gar nicht probiert haben und nicht wirklich wissen, wieso sie es beim nächsten Mal probieren sollten, wenn man so viel Arbeit da reinstecken muss?
[17:19] Rowan: Ja, also was wir halt mit der Olympiade haben, das haben halt nicht viele anderen Schulen — nicht nur in Südafrika, in Afrika, aber auch über der Welt — dass fünf Schulen zusammenkommen und dann richtig, richtig hart, wie in der Olympiade, Sport betreiben. Das ist schon was Spezielles. Und wenn man auch sehr, sehr begabt im Sport ist und man mag Sport sehr viel, dann kann ich es nur empfehlen. Man kommt natürlich auch mit den anderen Schulen zusammen, was natürlich auch sehr schön ist.
Outro & Verabschiedung
[17:55] Moderator: Ja, ich glaube, jetzt haben alle Fragen gestellt, die wir stellen wollten. Natürlich vielen Dank, dass du trotz des vielen Trainings noch Zeit hattest für uns an so einem Nachmittag! Und auch vielen Dank an unsere Zuhörer — vielen Dank fürs Zuhören! Und ja, ich hoffe, euch hat der Podcast gefallen. Vielen Dank!
[18:12] Rowan: Danke!
[18:13] Alle: Tschüss, tschüss!